Verhalten in der Natur

Der Naturpark als Lebensraum vieler Wildtiere und Pflanzen soll auch Menschen zur Erholung dienen. Um Konflikte zu vermeiden, sollten Wanderer und Freizeitsportler einige Regeln befolgen. 

Schaffung von Erholungsangeboten eine wichtige Aufgabe. Dazu gehören die Ausweisung und Beschilderung von Wander- und Radwegen, die Anlage von Rastplätzen und die Organisation von Veranstaltungen bzw. geführten Naturpark-Touren. Dadurch soll der Naturpark für Ortsansässige und Besucher erlebbar gemacht werden. 

Leider kommt es durch Freizeitaktivitäten in der Natur immer wieder zu Konflikten zwischen Erholungsuchenden und Grundeigentümern, aber auch der Jägerschaft. Deshalb seien an dieser Stelle ein paar wichtige Regeln für das richtige Verhalten in der Natur zusammengefasst. Oberste Prämissen sind dabei das Verständnis für die unterschiedlichen Ansprüche an unsere Kulturlandschaft und selbstverständlich die nötige Portion Hausverstand. 

  • Genießen Sie die schöne Kulturlandschaft im Obst-Hügel-Land. Bleiben Sie bitte auf den markierten Wegen. So können sich die Wildtiere an Wanderer und Freizeitsportler gewöhnen. 
  • Waldflächen dürfen grundsätzlich für Erholungszwecke genutzt werden. Bitte aber die Ruhe der Wildtiere nicht stören. Beachten Sie die besondere Schutzbedürftigkeit des Wildes in den Morgen- und Abendstunden. Spezielle Betretungsverbote und Ruhezonen im Wald beachten. 
  • Hunde stets anleinen. Keinen Hundekot in Wiesen und Weiden hinterlassen - dieser kann Krankheiten bei Rindern, Schafen, Ziegen, Pferden, aber auch Wildtieren auslösen. 
  • Respektieren Sie die wertvolle Arbeit der Bauern und nehmen Sie Rücksicht auf ihren Besitz! Deshalb: keine Wiesen und Felder queren, kein Obst pflücken. 
  • Lassen Sie keinen Müll und sonstige „dringende Geschäfte“ bei Ihrem Besuch zurück! 
  • Stellen Sie Ihre Fahrzeuge auf den gekennzeichneten Parkplätzen ab.